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ARCHIV
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“Wie beurteilen Sie die Zunahme der Sonntagsarbeit in Nordrhein-Westfalen?”
Im Vorfeld der Landtagswahl in NRW am 9. Mai 2010 hatte der KAB Stadtverband Köln zur Information ihrer Mitglieder und anderer interessierter Bürgerinnen und Bürger alle Landtagskandidaten / innen von Köln zum Thema “Sonntagsschutz“ befragt und um ihre Stellungnahme zu den drei folgenden Fragen gebeten:
!. Wie beurteilen Sie die Zunahme der Sonntagsarbeit in Nordrhein-Westfalen?
2. Wie werden Sie, im Falle Ihrer Wahl, den Auftrag des Bundesverfassungsgerichts im Hinblick auf die Neugestaltung des LÖG NRW umsetzen?
3. Für welche konkreten Maßnahmen des Sonntagsschutzes werden Sie eintreten?
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Zum Begleitbrief geht es hier!
Zu den Antworten der Politiker geht es hier!
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Für ihr Projekt zur 72-Stunden-Aktion ist die CAJ Schäl Sick mit dem Anton-Roesen-Preis 2010 ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Köln verliehen Kardinal Meisner und Thomas Nickel, Vorsitzender des Diözesanrates, den mit 2500 Euro dotierten Preis.
Während der 72-Stunden-Aktion hatten es die CAJ´lerInnen geschafft über 400 junge Menschen aus den Stadtteilen Buchheim und Buchforst in Köln mobil zu machen. Darüber hinaus beteiligten sich mehrere Vereine und Geschäfte an der Aktion. Die Jugendlichen gestalteten eine S-Bahnunterführung mit menschlichen Siluetten.
Der Stadtverband der KAB Köln gratuliert ganz herzlich!
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Aktion zum Sonntagsschutz
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Ende April 2010 beteiligte sich der Stadtverband an den landesweiten Aktionen zum Sonntagsschutz mit einer Aktion in der Kölner Schildergasse.
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Ausgehend vom Beschluss des KAB-Bundesverbandes im Oktober 2007 zum „Garantierten Grundeinkommen“ und angesichts der sozialpolitischen Entwicklung hält der Diözesanverband Köln eine breit angelegte Diskussion im kirchlichen und gesellschaftspolitischen Raum um ein „Garantiertes Grundeinkommen“ mit dem Ziel der Durchsetzung dieses Modells für angezeigt.
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KAB fordert bundesweiten Mindestlohn von 9,20 €
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Der Bundesausschuss der KAB Deutschlands hat im Vorfeld seiner 160-Jahrfeier in Mainz die Forderung nach einem bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn erneuert und angepasst. Mit überwältigender Mehrheit stimmten die Delegierten des Bundesausschusses für eine Anhebung des Mindestlohns auf 9,20 Euro pro Stunde. Nicht nur die Delegierten stellten sich fast einstimmig hinter diesen Beschluss, auch auf der anschließenden Jubiläumsfeier im Frankfurter Hof in Mainz stellten sich an die fast fünfhundert Teilnehmer der Feierlichkeitenmit einem kräftigen Applaus hinter diese Forderung.
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Neuer Vorstand im Amt
Auf der Stadtverbandskonferenz am 4. April 2009 wurde der neue Vorstand gewählt.
Als Vorsitzende wurde Hildegard Lülsdorf bestätigt.
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Neue Diözesanleitung mit Kölner Stadtverbandsvorsitzenden Hildegard Lülsdorf gewählt!
Am Samstag, dem 17 . Mai 08, fand der Diözesantag der Katholischen Arbeitnehmer- Bewegung (KAB) im Erzbistum Köln statt. Im großen Saal des Bischof-Ketteler-Hauses in Düsseldorf - Flingern versammelten sich ab 9.00 Uhr die Delegierten aus allen Vereinen um eine neue Leitung zu wählen. Als neuer Diözesanvorsitzender wurde der 30jährige Tim Kurzbach aus Solingen gewählt. Hildegard Lülsdorf aus Köln und Roswitha Thomaszik aus Bergheim wurden als Stellvertreterinnen ebenfalls mit überwältigender Mehrheit gewählt. Frau Thomaszik hatte dieses Amt auch bisher schon inne. Der bisherige Vorsitzende, Rolf Bernards, arbeitet zukünftig im neuen Vorstand als Stellvertreter mit. Ebenfalls wiedergewählt wurde der Diözesanpräses Pater Ludwig Dehez, SJ aus Köln. Inhaltlich beschäftigte sich dieses höchste Beschluss fassende Gremium des Diözesan-verbandes der KAB mit dem Thema Grundeinkommen. Die KAB hat ein eigenes Modell für ein „Garantiertes Grundeinkommen“ vorgelegt.
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"KAB on air" - von der KAB war etwas zu hören!
Am 11.12.08 war der Diözesanverband Köln zu einem Gruppengespräch im domradio zu Gast und berichtete über Arbeit und Inhalte unseres Verbandes.
Seitens der KAB nahmen daran teil: Tim Kurzbach, Diözesanvorsitzender, Hildegard Lülsdorf, stellv. Vorsitzende und Winfried Gather KAB-Diözesansekretär
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Wer die Sendung verpasst hat, kann hier die Sendung nachhören:
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Die CAJ ist wieder in Köln!
Auf ihrer Homepage stellt sich die Gruppe “Schäl Sick” vor: “Unser Handeln ist jugendverbandsgerecht, sozial, demokratisch, finanziell selbst bestimmt, manchmal politisch und immer geprägt von der christlichen Botschaft.”
Die Gruppe ist die bislang einzige CAJ-Gruppe in Köln. Zu einem ersten gemeinsamen Kennenlernen trafen sich der Vorstand des KAB Stadtverbandes Köln mit Vertreterinnen der CAJ Gruppe im Kettelerhaus in Köln.
Weitere Infos zur CAJ Schäl Sick gibt es hier
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